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BEhandlungen in Sedierung und Vollnarkose in unserer Zahnarztpraxis in Weiden

Behandlung in Vollnarkose

Zahnärztliche Eingriffe werden in der Regel in örtlicher Beteubung durchgeführt. Für eine Vielzahl von Eingriffen ist dies auch absolut ausreichend. Es gibt jedoch Fälle, bei denen eine Behandlung in Vollnarkose unumgänglich ist. Für diese arbeiten wir mit einem Anästhesistenteam zusammen, das in unseren Praxisräumen in Weiden die Vollnarkose durchführt. Somit haben Sie den großen Vorteil, die Räumlichkeiten bereits zu kennen. Sie müssen sich auf nichts Neues einstellen.

Vollnarkose bei Kindern

Die meisten Patienten, die eine Vollnarkose benötigen, sind Kinder zwischen 1 und 6 Jahren. In diesem Alter ist das Verständnis für die Notwendigkeit der Behandlung noch nicht ausgeprägt. Es ist unangenehm, man hört komische Geräusche, man hat Angst. Auch, wenn Frau Dr. Kristina Weiser versucht, die Kinder spielerisch und ohne Druck auf die Behandlungen vorzubereiten, gelingt dies nicht immer. In solchen Situationen wird eine Vollnarkose notwendig.

Behandlungsablauf bei Kindern

Eine Vollnarkose ist für den menschlichen Körper eine große Belastung. Eine Entscheidung zur Vollnarkose sollte daher nicht leichtfertig entschieden werden. Ist es jedoch nicht vermeidbar, so versucht Frau Dr. Kristina Weiser den Eingriff so weit vorauszuplanen, dass keine weiteren Eingriffe in Vollnarkose notwendig sind. So werden alle notwendigen Behandlungen, wie Füllungen, Zähne entfernen und Abdrücke für Platzhalter, in einer Vollnarkosesitzung durchgeführt, immer mit der Prämisse, in den nächsten Jahren eine weitere Vollnarkosebehandlung zu vermeiden.

 

Behandlung in Sedierung (Lachgas, Dormicum)

Die Sedierung mit Lachgas bietet eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, die meisten Angstpatienten soweit zu sedieren, dass Behandlungen bis hin zu chirurgischen Eingriffen problemlos möglich sind. Lachgas bewirkt eine schwache Sedierung, die mit einer zusätzlichen Gabe von Dormicum etwas vertieft werden kann. Sie sind jederzeit ansprechbar.

Gesundheitstipp

Durch regelmäßiges Einbürsten eines Fluoridgelees einmal wöchentlich kann man das Kariesrisiko um 30 bis 60 Prozent reduzieren.